WASSER

SPARKASSE GUMMERSBACH

“WASSERWAND” LINDENPLATZ

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PRESSE

ENTWURF & WERKPLANUNG

Atelier H. Dreiseitl

AUSFÜHRUNG
ARCHITECTUREL - FUSED -
GLASS

Glasgestaltung Dierig            

AUSFÜHRUNG EDELSTAHL;
BRONZE & LICHT

Metallatelier

MATERIAL

Edelstahl ; Bronze, Glas Fusingtechnik

GRÖSSE B/H/T m

Glasband ca. 1,5 x 14 m
Wasserwand ca. 1,5 / 5,0
ca. 85 m Wasserlauf mit 80 div. Bronzeteilen
25 x 6 x 6 cm

ORT

Sparkasse Gummersbach

DATUM

1999

Konzept

NACH OBEN

Auf dem vorgelagerten Platz  wird im Zuge der Umgestaltung eine Wasseranlage entstehen, die dem Platz durch hohen Erlebniswert eine hohe Aufenthaltsqualität verleiht. Das Element Wasser wird sich durch interessante Oberflächenstrukturen an der Grenzschicht zwischen Wasser und Luft zeigen. Die Ausrichtung wird auf den neuen Eingang der Sparkasse gerichtet sein.

Das Wasserthema auf dem Platz in der Horizontalen springt auf die Fassade in die Vertikale über und zeigt eine markante Zäsur in der Fassade mit dem Thema Wasser.

Die direkte Beziehung zwischen Fassade und Platz verdichtet sich zu einer Gesamtkomposition und prägt stark diesen urbanen Bereich mitten in Gummersbach.

Von der Architektur ist eine homogene und  im Detail stimmige Fassadengestaltung gefordert, um die Wirkung, die Gliederung und die Ausstrahlung der neuen Glasfassade mit dem markanten Glas-Wasser-Band optimal abzustimmen.

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Wasserwand

NACH OBEN

Der Blick vom Innenraum durch die Wasserwand wird bei Tag und Nacht ein phänomenales Wechselspiel zwischen Lichtreflektionen im fallenden zerstäubenden Wasser in Verbindung mit den Farben und der Struktur der Glaswände.

Parallel zum fallenden Wasser geführtes Licht läßt die Membran- und Tropfenstruktur des Wassers bewegt aufblitzen.

Die innere Glasfläche wird nur eine leichte Farb- und Oberflächenstruktur erhalten, so daß das Farbenspiel der äußeren Glasfläche auch hier voll zur Geltung kommen kann.

Die entstehenden Wasserklänge werden durch konstruktive Maßnahmen so gedämpft einreguliert, daß in der Eingangshalle sich nur ein leises Rauschen einstellt und in der Schalterhalle dies kaum hörbar ist.

Die beidseits entstehenden Wandelemente können in ihrer Oberfläche mit Putz bearbeitet werden oder einer bestimmten Oberflächenbehandlung und anschließenden Farbgebung unterzogen werden.

Dies ist sicher mit der Grundgestaltung des Innenraumes abzustimmen.

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