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Der Blick vom Innenraum
durch die Wasserwand wird bei Tag und Nacht ein phänomenales Wechselspiel zwischen Lichtreflektionen im fallenden zerstäubenden Wasser in Verbindung mit den Farben und der Struktur der Glaswände.
Parallel zum fallenden
Wasser geführtes Licht läßt die Membran- und Tropfenstruktur des Wassers bewegt aufblitzen.
Die innere Glasfläche
wird nur eine leichte Farb- und Oberflächenstruktur erhalten, so daß das Farbenspiel der äußeren Glasfläche auch hier voll zur Geltung kommen kann.
Die entstehenden
Wasserklänge werden durch konstruktive Maßnahmen so gedämpft einreguliert, daß in der Eingangshalle sich nur ein leises Rauschen einstellt und in der Schalterhalle dies kaum hörbar ist.
Die beidseits
entstehenden Wandelemente können in ihrer Oberfläche mit Putz bearbeitet werden oder einer bestimmten Oberflächenbehandlung und anschließenden Farbgebung unterzogen werden.
Dies ist sicher mit der
Grundgestaltung des Innenraumes abzustimmen.
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